Die genialste Kocherfindung der Welt: das Bratenthermometer

Heute gibt es eine kurze Produktinfo, die völlig ungesponsert und markenunabhängig, dafür umso hilfreicher ist. Ich hatte ja einige Jahre in meinem Leben engen Kontakt zu einer sehr kochaffinen Familie – das war allerdings, bevor das selber-essen-machen in mein Leben kam, darum konnte ich die Zeit leider nicht wirklich nützen, um mir entsprechendes Know-How anzueignen. Da der Grund dafür passé, die Familie aber noch in meinem Leben ist, konnte ich doch noch ein bisschen Nutznießer des Insiderwissens werden. Wovon ich so kryptisch spreche? Von Hilfsmitteln in der Küche, genauer gesagt: von einem speziellen Hilfsmittel, dem Bratenthermometer.

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Neues Lieblingsetwas: die Süßkartoffel 

Nach längerem endlich mal wieder ein Veggie Rezept 🙂 Viele der Gerichte kommen in Orange daher, fällt mir grade auf. Ich mag sichtlich Karotten 😀

Was Lebensmittel angeht bin ich ja eher kein klassischer early adopter. Neues auf dem Speiseplan muss mir schon einige Male unterkommen, bevor ich wirklich motiviert bin, das auch auszuprobieren. Manche Dinge reizen mich, sobald ich sie sehe, ich komm aber nicht dazu, mal etwas umzusetzen. So auch mit der Süßkartoffel. Keine Ahnung wie lange ich schon welche kaufen will, aber nun hat es endlich geklappt und ich habe damit eine Variante des Ofengemüses vom letzten Herbst gemacht. Fazit: begeistert. So schnell wie möglich wiederholen 🙂

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Nicht low carb, nicht vegan, nicht detox – aber der beste Schokokuchen der Welt

Für den Kuchen:

  • 3 Eier
  • 1 Becher Joghurt
  • 1 Becher Mehl
  • 1 Becher Zucker
  • 1 Becher Trinkkakao
  • 1/2 Becher Öl
  • 1/2 Packung Backpulver

Eier trennen. Alle Zutaten in beliebiger Reihenfolge in eine Rührschüssel geben und mit dem Mixer glatt rühren. Mit dem Eiweiß Schnee schlagen und vorsichtig in die Backmasse rühren. Bei 180° etwa eine Stunde backen.

Für die Glasur:

  • 1/2 Glas Ribiselmarmelade
  • 6 Rippen Kochschokolade
  • 1 Flocke Butter
  • 1 Stamperl Inländer Rum
  • Schuss heißes Wasser

Kuchen in der Mitte teilen und mit Ribiselmarmelade füllen, sowie außenherum bestreichen. Restliche Zutaten in einer hitzefesten Schüssel über dem Wasserbad schmelzen, über den Kuchen rinnen lassen und verteilen.

 

Schnelle Restevewertung: Gefülltes Pitabrot

Eine kleine Idee, wenn ihr nicht wisst, wohin mit den Resten vom Wochenende. Pitabrot kaufen, im Ofen nach Anleitung kurz warm machen, füllen, nochmal in den Ofen legen und genießen. Eignet sich im Prinzip für so ziemlich alles, in meinem Fall für die Reste vom Spaghettisugo und eine Thunfischcreme (die man irgendwie nur im Hintergrund erahnen kann). Für ersteres hat bestimmt jeder sein eigenes Rezept, und macht es nach Gutdünken und danach, was der Kühlschrank hergibt. Zweiteres lohnt sich vielleicht zu teilen, weil so lecker:

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Ein unkomplizierter Klassiker: Knacker mit Salzerdäpfeln und Rahmfisolen

Mal wieder etwas in der Kategorie „Easy Food“, für alle, die vor dem „Kochen“ noch etwas Respekt haben. (Die vegetarischen Varianten kommen momentan etwas kurz, wie ich feststelle – Vermerk ist ins Gehirn geschrieben ^.^)

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Tapas für Anfänger

Letzte Woche hatte ich auf einmal unbändige Lust auf Tapas bekommen – vor allem auf Datteln im Speckmantel. Kurz hatte ich mit dem Gedanken gespielt, einfach essen zu gehen, dann aber festgestellt, dass meine derzeitige Befindlichkeit mich dazu auffordert, die unverplanten Abende lieber daheim zu verbringen. Dann dachte ich: machst dir halt selber welche, kann ja nicht so schwer sein. Ist es auch nicht. Ist ganz einfach. Man nehme:

Datteln. Umwickle sie mit Speck. Befestige dies mit einem Zahnstocher. Lege das Paket ins Backrohr (so bei 180°-200°) bis der Speck knusprig ist. Meiner Erfahrung nach dürften die Speckscheiben sogar etwas dicker sein. Rausnehmen, aufpassen, dass man sich nicht den Mund verbrennt – und fertig!

Und weil drei Datteln im Speckmantel nunmal noch kein Abendessen sind, erinnerte ich mich an das Schälchen Ofenkartoffeln, das wir im Berliner Tapas-Lokal bekamen. Also kurz darüber nachgedacht, das ich mit den Ofenkartoffeln anstellen könnte und einmal die Variante „Käse“ und einmal „mediterran“ mit Olivenöl, Salz und Rosmarin gewählt. Geht gut 🙂

Easy Food: herbstliches Ofengemüse

Ich war auf der Suche nach einem unkomplizierten und leichten Gericht, da dachte ich an geschmortes Ofengemüse. Besonders viel gibt es dazu auch nicht zu sagen: Gemüse nach Wahl klein schnippeln, in eine feuerfeste Form geben, mit Gewürzen nach Wahl bestreichen und so lange drin lassen, bis es weich ist. In meinem Fall:

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Fleisch kochen auf Haubenniveau

Auf Danielas Wunsch hinauf hab ich beschlossen, dass ich euch gern von meinem kleinen Exkurs in die Haubenküche erzählen möchte. Leider kam ich erst gegen Ende des Abends auf die Idee, dass selbiger sich als Inhalt eines Posts anbieten könnte, darum gibt es auch nur das eine Foto von dem einen Gericht, an dem wir maßgeblich beteiligt waren 😉

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Ofenkartoffeln mit Tomatengratin

Inspiriert von Manu habe ich endlich etwas ausprobiert, das ich vor Ewigkeiten schon anderswo gesehen und dann wieder vergessen habe. Diese lecker fächerartigen Ofenkartoffeln. Dauert zwar ein bisschen, fällt aber definitiv in die Kategorie: super easy, super lecker.

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Zweierlei Bruschetti

Die Hitze hat uns hier in Wien wieder fest im Griff, das Kochen an sich wurde also wieder ausgesetzt. Da immer nur kalt essen aber auf die Dauer auch keine Option ist und untertags essen irgendwie auch nicht, braucht es ein paar halbwarme Ideen für abends. Inspiriert wurde ich von den tollen Ricottacrostinis, die ich unbedingt einmal ausprobieren will, da aber weder Prosciutto noch Feigen zu meinem Kühlschrankinventar zählen, habe ich mich nach einem Blick in meinen Kühlschrank für folgende Varianten entschieden:

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Schweinesteaks „American Style“

Wieder mal ein Alltimefavourite von uns. Diesmal nicht vegan, nicht low carb, aber dafür superlecker und unter dem Schlagwort „ausgewogen“ einzuordnen. Fast 🙂 Schweinesteaks mit Zwiebeln und Kartoffelchips.

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Schinkenstrudel mit Feta, Mais und Zwiebel

Ein Rezept, das mir vor mittlerweile einigen Jahren eine liebe Freundin gegeben hat ist ein Strudel, der bei uns in periodischen Abständen immer wieder auf den Tisch kommt und der mitunter zu unseren allerliebsten Gerichten gehört. Er braucht zwar ein Weilchen im Backrohr, die Vorbereitung geht jedoch wirklich schnell und easy. Man braucht dafür für 2 Personen nur:

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Zucchinichips

Als mir gestern beim Kochen eine halbe Zucchini übrig blieb, habe ich mich kurzerhand entschlossen, einmal schnell Zucchinichips auszuprobieren. Über die Idee bin ich vor einigen Wochen ganz zufällig auf irgendeinem Blog gestolpert. Allerdings habe ich nur „im vorbeigehen“ das Bild gesehen und die schlauen Tipps und Tricks dazu nicht gelesen. So schwer ist es auch wirklich nicht, ein paar Dinge zu beachten lohnt sich trotzdem und das Ergebnis ist wirklich lecker!

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Easy Food: Gefüllte Paprika mit Couscous und Tzatziki

Falls ein paar meiner Follower schon missglückte Versuche dieses Posts gesehen haben – SORRY!! Ich bin noch nicht so ganz auf du und du mit dem neuen mobile Editor von WordPress, über den ich immer meine Bilder zu den Beiträgen hochlade! Jetzt aber vollständig, mit Text und Rezept 🙂

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Überbackene Melanzanischeiben

Leider ist mir kein besonders griffiger Titel eingefallen, um die Zutaten zusammenzufassen, drum habe ich mich für etwas Allgemeineres entschieden 🙂

Vor einiger Zeit habe ich mal Rezepte fürs Abendessen gesucht, die nicht allzu schwer oder schwierig sind und nicht kompliziert und keine besonders ausgefallenen Zutaten benötigen. So bin ich auf überbackene Melanzani gestolpert. Da ich ja immer wieder sehr gern gefüllte Zucchini esse, dachte ich – das muss ich probieren!

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Steak an Rotweingemüse mit Selleriepüree

Letztes Wochenende hätten wir ja eigentlich unseren Kochkurs gehabt. Eigentlich. Also den Kochkurs, den ich meiner besseren Hälfte zum 30. geschenkt habe und der im Oktober letzten Jahres hätte stattfinden sollen. Irgendwie ist es uns aber anscheinend nicht vergönnt und so hat uns immer noch niemand erklärt, wie man Fleisch & Geflügel richtig behandelt und zubereitet. Damit wir aber nicht ganz ohne neue Erfahrung dastehen, haben wir beschlossen, uns an ein Steak zu wagen.

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