Essen testen: Katerfrühstück im Café Blaustern

Das Café Blaustern – wohl eines der ersten „hippen“ Cafés in Wien. Ich war vor Jahren einmal dort und fand das Essen gut, aber teuer und die Bedienung versnobbed – entsprechend fand auch kein zweiter Besuch statt. Als wir allerdings diesen Sommer etwas verkatert ins Latte Grande brunchen gehen wollten, standen wir dort – aufgrund einer noch bis Jänner andauernden (und weder auf der Website noch auf einem Tonband angekündigte) Baustelle vor verschlossenen Türen. Da der Magen leer und hungrig war und die Zeiger der Uhr nicht mehr unbedingt auf „klassische Frühstückszeit“ zeigten – meine Geduld, herumzufahren und etwas anderes zu suchen entsprechend endenwollend war, gaben wir dem Café Blaustern noch eine Chance – und waren diesmal begeistert.

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Essen testen: Mein erstes (und zweites und drittes) Mal mit Foodora

Foodora – was ist das? Foodora ist ein Lieferservice – ein Anbieter, den es quer durch Europa in vielen Ländern – aber vermutlich ähnlich wie in Wien nur in den direkten Ballungszentren – gibt. Leider konnte ich auf der Seite selbst nichts finden, darum sei nur soviel gesagt: Foodora legt wert auf eine gute Qualität der ausgewählten Restaurants (keine Hinterhaus-Pizzerien, die mich bisher immer von Bestellexperimenten abgehalten hatten) und liefert mit dem Fahrrad. Entgegen meinem Arbeitsplatz, der sich für Wiener ja eher am „AdW“ befindet, habe ich das Glück (zumindest was Lieferdienste betrifft), mitten in der Stadt zu wohnen. Denn während ich mittags oft ein trostloses Weckerl-Dasein friste, habe ich abends (wie gesund!) die breite Palette zur Auswahl. Seit ich das weiß, bin ich außer Rand und Band, aber das ist ein anderes Thema.

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