Essen testen: Mein erstes (und zweites und drittes) Mal mit Foodora

Foodora – was ist das? Foodora ist ein Lieferservice – ein Anbieter, den es quer durch Europa in vielen Ländern – aber vermutlich ähnlich wie in Wien nur in den direkten Ballungszentren – gibt. Leider konnte ich auf der Seite selbst nichts finden, darum sei nur soviel gesagt: Foodora legt wert auf eine gute Qualität der ausgewählten Restaurants (keine Hinterhaus-Pizzerien, die mich bisher immer von Bestellexperimenten abgehalten hatten) und liefert mit dem Fahrrad. Entgegen meinem Arbeitsplatz, der sich für Wiener ja eher am „AdW“ befindet, habe ich das Glück (zumindest was Lieferdienste betrifft), mitten in der Stadt zu wohnen. Denn während ich mittags oft ein trostloses Weckerl-Dasein friste, habe ich abends (wie gesund!) die breite Palette zur Auswahl. Seit ich das weiß, bin ich außer Rand und Band, aber das ist ein anderes Thema.

Jedenfalls haben wir unlängst zum ersten Mal die App ausprobiert und es hat wunderbar funktioniert. Wunschgerichte in den Warenkorb, alles auswählen, Extras erwähnen, bezahlen mit Paypal und 30 Minuten später klingelt es an der Tür. Nun sind Burger vielleicht nicht das perfekte Gericht um es liefern zu lassen, da die frisch doch noch einen ticken besser sind, aber wenn die Pommes nicht unbedingt total knusprig sein müssen, passt es.

Cuadro

Was mir besonders gefällt an der App (und diesmal auch das schnelle zweite Mal hinterher): man kann sich zu einer bestimmten Uhrzeit Essen liefern lassen. So beschloss ich schon mittags, dass ich abends gern ein pulled pork Burrito hätte, wählte die gewünschte Lieferzeit aus und 5 Minuten vor Zeitpunkt klingelte es wieder. In der App lassen sich auch die einzelnen Bestellschritte nachvollziehen und niemand schaut schräg, wenn man Burrito bitte ohne Bohnenmus bestellt, ein nettes Gimmick.

Gorilla Kitchen

Die dritte Aktion war einem neuerlichen Krankenstand geschuldet und der daraus resultierenden Kocherschöpfung. Ich testete mein erstes Mal vietnamesisches Essen!

Gasthaus SAPA

Nun habe ich die Chance, gemütlich zuhause auf der Couch alle hippen Lokale in Wien durchzukosten ohne ständig unterwegs sein zu müssen – ich bin im Foodie-Himmel!
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5 Kommentare zu „Essen testen: Mein erstes (und zweites und drittes) Mal mit Foodora

    1. bei mir ists genau umgekehrt – leider zu weit draußen für die mittagspause. aber nachdem man zeitlich vorbestellen kann und das eigentlich super funktioniert hat, könntest du das sicherlich mal probieren 🙂

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