Schinkenstrudel mit Feta, Mais und Zwiebel

Ein Rezept, das mir vor mittlerweile einigen Jahren eine liebe Freundin gegeben hat ist ein Strudel, der bei uns in periodischen Abständen immer wieder auf den Tisch kommt und der mitunter zu unseren allerliebsten Gerichten gehört. Er braucht zwar ein Weilchen im Backrohr, die Vorbereitung geht jedoch wirklich schnell und easy. Man braucht dafür für 2 Personen nur:

Zutaten:

  • 1 Packung Blätterteig
  • 1 Packung Fetakäse
  • 150g Schinken
  • 1/2 Dose Mais
  • 1 mittelgroße, rote Zwiebel

Schinken, Feta und Zwiebel klein schneiden bzw. würfeln. Mais gut abspülen. Strudel füllen. Völlig ohne weitere Gewürze einfach ins Backrohr schieben und bei etwa 200 Grad ca. 45 Minuten backen.

Wer mag und ein Backrohr mit Oberhitze hat, kann den Strudel noch mit Eigelb bestreichen, dann wird er oben goldbraun und sieht noch etwas hübscher aus. Mit Gasherd funktioniert das allerdings nicht so gut.

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Wir essen dazu am liebsten unseren Gurkenrahmsalat. Joghurtsauce passt ebenfalls dazu.

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Veröffentlicht von

Paleica

Internetmethusalem. Schütze Aszendent Jungfrau, Freudianer, Tolkienist, Freizeitfetischist, zwanghaft neurotisch, begeisterungsfähig, Kommunikationsjunkie, Träumermädchen. Ein Kopf voll Gefühl, ein Herz voll Gedanken.

15 Gedanken zu „Schinkenstrudel mit Feta, Mais und Zwiebel“

    1. liebe moni, dann wünsche ich dir jetzt schonmal ein herzhaftes „mahlzeit“ und freu mich, falls du es tatsächlich ausprobierst, auf ein foto und/oder einen kurzen erfahrungsbericht 🙂

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    1. markus, das kann man eh nicht als kochen bezeichnen. das ist zutaten zusammen werfen und das backrohr machen lassen 😉 aber frau freut sich bestimmt über ein unkompliziertes rezept, also nur zu 🙂 ich hab auch keine ahnung von foodphotography. will ich auch gar nicht. bis das foto fertig ist, ist das essen zum wegschmeißen. wie in den ganzen hochglanzaktionsheften, in denen grillstreifen mit edding gezeichnet werden.

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      1. ja das denk ich mir auch immer. deswegen sind meine essensbilder einfach nur smartphoneschnellschüsse. ich finde es nämlich auch selber immer interessanter, wie das essen WIRKLICH ausgesehen hat. und ich koche es ja nicht, um es zu fotografieren und dann wegzuschmeißen O_o

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  1. Es war tatsächlich genial einfach und es war auf die Schnelle ein Genuss. So macht Kochen tatsächlich Spass. Oder war das, wegen dem Blätterteig, am Ende Backen? Egal, der Ofen hat das gut gemacht.
    Danke für die Idee, Christina.
    LG Jan

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